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Chinesischer Hersteller: IEC 60282-1-Standard-15-kV-Sicherung für 10-kV-Verteilungsleitungen

Die Fallsicherung ist ein essenzieller Kurzschlussschutzschalter für 10-kV-Verteilungsleitungen und Transformatoren. Sie wird üblicherweise an Abzweigen installiert und minimiert effektiv die Ausdehnung von Stromausfällen. Ihr einzigartiger Unterbrechungspunkt dient als Trennschalter und ermöglicht so sichere Wartungsarbeiten. An Transformatoren montiert, bietet sie einen entscheidenden Primärschutz. Hergestellt von führenden chinesischen Anbietern, bietet diese Fallsicherung erhebliche Vorteile wie Kosteneffizienz, einfache Bedienung und hervorragende Eignung für den Außeneinsatz. Daher ist sie weit verbreitet und wird auf der Primärseite von 10-kV-Verteilungsleitungen und Transformatoren für effizienten Schutz und Schaltvorgänge eingesetzt. Vertrauen Sie auf unsere werksseitig gefertigten Fallsicherungen für zuverlässige und langlebige Lösungen in Ihren elektrischen Verteilungssystemen.

    Funktionsprinzip
    Die beweglichen Kontakte an beiden Enden des Sicherungsrohrs werden durch die Sicherung (das Schmelzelement) fixiert. Nachdem der obere bewegliche Kontakt in den hervorstehenden Teil des Sicherungsrings gedrückt wurde, drückt der obere statische Kontakt, beispielsweise aus Phosphorkupferblech, gegen den beweglichen Kontakt, sodass das Sicherungsrohr fest im Sicherungsring sitzt. Wenn der Kurzschlussstrom durchfließt und die Sicherung durchbrennt, entsteht ein Lichtbogen. Das im Inneren des Sicherungsrohrs befindliche Stahlpapierrohr erzeugt durch den Lichtbogen eine große Menge Gas. Da das obere Ende des Sicherungsrohrs verschlossen ist, wird das Gas nach unten versprüht und löscht den Lichtbogen. Durch das Schmelzen der Sicherung verlieren die oberen und unteren beweglichen Kontakte des Sicherungsrohrs ihre Spannung. Unter dem Einfluss des Eigengewichts des Sicherungsrohrs und der Federn der oberen und unteren statischen Kontakte fällt das Sicherungsrohr schnell herunter, unterbricht den Stromkreis und trennt den fehlerhaften Leitungsabschnitt oder das defekte Gerät vom Stromkreis.
    Anwendbare Umgebung
    Die 10-kV-Sicherung eignet sich für Außenbereiche, in denen die Umgebungsluft frei von leitfähigem Staub, korrosiven Gasen, brennbaren, explosiven und anderen gefährlichen Stoffen ist und die jährliche Temperaturschwankung ±40 °C nicht überschreitet. Die Auswahl erfolgt anhand zweier Parameter: Nennspannung und Nennstrom. Die Nennspannung der Sicherung muss mit der Nennspannung des zu schützenden Geräts (der Leitung) übereinstimmen.
    Installationstipps
    • 1 Beim Einbau sollte das Schmelzelement festgezogen werden (sodass das Schmelzelement einer Spannung von etwa 24,5 N ausgesetzt ist), andernfalls besteht die Gefahr einer Kontakterwärmung.
    • 2 Die Sicherung sollte fest und ohne Wackeln oder Rütteln am Querträger (Rahmen) montiert sein.
    • 3 Das Schmelzrohr sollte einen Neigungswinkel von 25°±2° nach unten aufweisen, um ein schnelles Herabfallen des Schmelzrohrs durch sein Eigengewicht beim Schmelzen des Elements zu ermöglichen.
    • 4 Die Sicherung sollte an einem Querträger (Rahmen) mit einem vertikalen Abstand von mindestens 4 m über dem Boden montiert werden. Bei Montage über dem Verteiltransformator muss ein horizontaler Abstand von mehr als 0,5 m zur äußersten Begrenzung des Verteiltransformators eingehalten werden, um Unfälle durch herabfallendes Sicherungsrohr zu vermeiden.
    • 5 Die Länge des Sicherungsrohrs muss entsprechend angepasst werden. Nach dem Schließen muss der Entenschnabel mehr als zwei Drittel der Kontaktlänge umfassen, um ein unbeabsichtigtes Herabfallen während des Betriebs zu verhindern. Das Sicherungsrohr darf den Entenschnabel nicht so weit eindrücken, dass er abbricht, damit es nach dem Schmelzen des Elements nicht rechtzeitig herausfällt.
    • 6 Das verwendete Schmelzelement muss ein Standardprodukt namhafter Hersteller sein und eine bestimmte mechanische Festigkeit aufweisen. Im Allgemeinen muss das Schmelzelement einer Zugkraft von mindestens 147 N standhalten.
    • 7 Die 10-kV-Sicherung wird im Freien installiert und erfordert einen Phasenabstand von mehr als 70 cm.
    Anwendbare Umgebung
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    Häufig gestellte Fragen
    Q Wie funktioniert eine 10-kV-Sicherung mit Spannungsabfall?
    A Wenn ein Kurzschlussstrom fließt, schmilzt das Schmelzelement und erzeugt einen Lichtbogen. Das im Inneren befindliche Stahlpapierrohr erzeugt Gas, das den Lichtbogen löscht. Das Sicherungsrohr fällt dann aufgrund seiner Schwerkraft schnell zu Boden, unterbricht den Stromkreis und isoliert den fehlerhaften Abschnitt oder das defekte Gerät.
    Q In welchen Umgebungen ist der Einbau einer 10-kV-Sicherung möglich?
    A Die 10-kV-Sicherung ist für den Außeneinsatz in Umgebungen ohne leitfähigen Staub, korrosive Gase und brennbare oder explosive Gefahren bei einer jährlichen Temperaturdifferenz von ±40℃ ausgelegt.
    Q In welchem ​​Neigungswinkel sollte das Sicherungsrohr installiert werden?
    A Das Sicherungsrohr sollte mit einem Neigungswinkel von 25°±2° nach unten eingebaut werden. Dadurch wird sichergestellt, dass das Sicherungsrohr beim Durchschmelzen des Heizelements durch sein eigenes Gewicht schnell nach unten fällt und den Stromkreis effektiv unterbricht.
    Q Was ist die minimale Einbauhöhe für eine 10-kV-Sicherung?
    A Die Sicherung muss an einem Querträger oder Rahmen in einem vertikalen Abstand von mindestens 4 Metern über dem Boden angebracht werden. Bei Montage über einem Verteiltransformator ist zudem ein horizontaler Abstand von mehr als 0,5 Metern zur äußersten Grenze des Transformators erforderlich.
    Q Welcher Spannung muss das Schmelzelement standhalten können?
    A Das Schmelzelement muss einer Zugkraft von mindestens 147 N standhalten und ein zertifiziertes Standardprodukt eines renommierten Herstellers sein. Bei der Installation sollte es mit einer Zugkraft von ca. 24,5 N angezogen werden, um eine Erwärmung durch Kontakt zu vermeiden.
    Q Welcher Phasenabstand ist für die Außeninstallation einer 10-kV-Sicherung erforderlich?
    A Bei Installation im Freien muss die 10-kV-Sicherung einen Phasenabstand von mehr als 70 cm aufweisen, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten und elektrische Fehler zwischen den Phasen zu verhindern.

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