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15-kV-Sicherung für 10-kV-Verteilungsleitungen – Zuverlässiger Schutz vom chinesischen Hersteller

Die Fallsicherung ist ein unverzichtbares Kurzschlussschutzbauteil für 10-kV-Verteilungsleitungen und Transformatoren. Diese in China weit verbreiteten Sicherungen werden in Abzweigleitungen installiert, um Stromausfälle zu minimieren. Ihr einzigartiger Schaltpunkt dient als Trennschalter und ermöglicht so sichere Wartungsarbeiten. An Transformatoren montiert, bieten sie einen entscheidenden Primärschutz. Fallsicherungen sind bekannt für ihre Kosteneffizienz, einfache Bedienung und hohe Eignung für den Außeneinsatz und erfreuen sich daher zunehmender Beliebtheit bei Lieferanten und Betrieben, die an der Primärseite von 10-kV-Verteilungsleitungen und Transformatoren arbeiten. Sie gewährleisten zuverlässigen Schutz und effiziente Schaltvorgänge.

    Funktionsprinzip

    Die beweglichen Kontakte an beiden Enden des Sicherungsrohrs werden durch die Sicherung (das Schmelzelement) fixiert. Nachdem der obere bewegliche Kontakt in den hervorstehenden Teil des Sicherungsrings gedrückt wurde, drückt der obere statische Kontakt, beispielsweise aus Phosphorkupferblech, gegen den beweglichen Kontakt, sodass das Sicherungsrohr fest im Sicherungsring sitzt. Wenn der Kurzschlussstrom durchfließt und die Sicherung durchbrennt, entsteht ein Lichtbogen. Das im Inneren des Sicherungsrohrs befindliche Stahlpapierrohr erzeugt durch den Lichtbogen eine große Menge Gas. Da das obere Ende des Sicherungsrohrs verschlossen ist, wird das Gas nach unten versprüht und löscht den Lichtbogen. Durch das Schmelzen der Sicherung verlieren die oberen und unteren beweglichen Kontakte des Sicherungsrohrs ihre Spannung. Unter dem Einfluss des Eigengewichts des Sicherungsrohrs und der Federn der oberen und unteren statischen Kontakte fällt das Sicherungsrohr schnell herunter, unterbricht den Stromkreis und trennt den fehlerhaften Leitungsabschnitt oder das defekte Gerät vom Stromkreis.

    Anwendbare Umgebung

    Die 10-kV-Sicherung eignet sich für Außenbereiche, in denen die Umgebungsluft frei von leitfähigem Staub, korrosiven Gasen, brennbaren, explosiven und anderen gefährlichen Stoffen ist und das jährliche Temperaturdifferenzverhältnis innerhalb von ±40℃Die Auswahl basiert auf zwei Parametern: Nennspannung Und BemessungsstromDas heißt, die Nennspannung der Sicherung muss mit der Nennspannung des geschützten Geräts (der Leitung) übereinstimmen.

    Installationstipps

    • 1 Während der Installation sollte das Schmelzelement festgezogen werden (sodass das Schmelzelement einer Spannung von etwa 24,5NAndernfalls kann es leicht zu Kontakterwärmung kommen.
    • 2 Die Sicherung sollte fest und ohne Wackeln oder Rütteln am Querträger (Rahmen) montiert sein.
    • 3 Das Sicherungsrohr sollte einen nach unten geneigten Winkel von 25°±2° um das schnelle Fallen des Sicherungsrohrs durch sein Eigengewicht zu ermöglichen, wenn das Schmelzelement schmilzt.
    • 4 Die Sicherung sollte an einem Querträger (Rahmen) mit einem vertikalen Abstand von mindestens 4 m vom Boden aus. Bei Montage oberhalb des Verteiltransformators sollte ein horizontaler Abstand von mehr als … eingehalten werden. 0,5 m von der äußersten Konturgrenze des Verteiltransformators, um andere Unfälle durch Herabfallen des Sicherungsrohrs zu verhindern.
    • 5 Die Länge des Sicherungsrohrs muss entsprechend angepasst werden. Es ist erforderlich, dass die Entenschnabelzunge nach dem Schließen mehr als … aufnehmen kann. zwei Drittel Die Kontaktlänge muss so bemessen sein, dass ein unbeabsichtigtes Herabfallen während des Betriebs verhindert wird. Die Sicherungsröhre darf den Entenschnabel nicht so weit drücken, dass er abbricht, damit die Sicherungsröhre nach dem Schmelzen des Elements nicht rechtzeitig herausfällt.
    • 6 Das verwendete Schmelzelement muss ein Standardprodukt namhafter Hersteller sein und eine bestimmte mechanische Festigkeit aufweisen. Im Allgemeinen muss das Schmelzelement einer Zugkraft von mindestens … standhalten. 147NDie
    • 7 Die 10-kV-Sicherung wird im Freien installiert und erfordert einen Phasenabstand von mehr als 70 cmDie

    Häufig gestellte Fragen

    Q Wie funktioniert eine 10-kV-Sicherung mit Spannungsabfall?
    Die Sicherungsröhre wird durch ein Schmelzelement, das die beweglichen Kontakte verbindet, fixiert. Wenn ein Kurzschlussstrom die Sicherung zum Schmelzen bringt, entsteht ein Lichtbogen, der durch austretendes Gas gelöscht wird. Die Sicherungsröhre fällt dann unter dem Einfluss der Schwerkraft zu Boden, unterbricht den Stromkreis und isoliert den fehlerhaften Abschnitt oder das defekte Gerät.
    Q Für welche Umgebungen eignen sich 10-kV-Sicherungssysteme?
    Sie sind für den Außeneinsatz in Umgebungen ohne leitfähigen Staub, korrosive Gase und brennbare oder explosive Stoffe konzipiert. Der Betriebstemperaturbereich muss jährlich innerhalb von ±40 °C liegen.
    Q Welcher Neigungswinkel ist für den Einbau des Sicherungsrohrs korrekt?
    Das Sicherungsrohr muss mit einem Neigungswinkel von 25°±2° nach unten eingebaut werden. Dieser Winkel gewährleistet, dass das Sicherungsrohr beim Schmelzen des Elements unter seinem Eigengewicht schnell nach unten fällt und den Stromkreis zuverlässig unterbricht.
    Q Welche Mindestbodenfreiheit ist für die Installation erforderlich?
    Die Sicherung muss an einem Querträger oder Rahmen in einem vertikalen Abstand von mindestens 4 Metern über dem Boden montiert werden. Bei der Montage über einem Verteiltransformator muss ein horizontaler Abstand von mehr als 0,5 Metern zur äußersten Grenze des Transformators eingehalten werden.
    Q Wie sollte das Schmelzelement bei der Installation vorgespannt werden?
    Das Schmelzelement sollte bei der Installation mit einer Spannung von ca. 24,5 N angezogen werden. Eine zu geringe Spannung kann zu schlechtem Kontakt und Überhitzung führen. Das Element muss zudem ein zertifiziertes Standardprodukt sein, das einer mechanischen Zugkraft von mindestens 147 N standhält.
    Q Welcher Phasenabstand ist für die Außeninstallation einer 10-kV-Sicherung erforderlich?
    Bei Außeninstallationen muss der Phasenabstand mehr als 70 cm betragen. Dieser Abstand ist unerlässlich, um elektrische Überschläge zwischen den Phasen zu verhindern und einen sicheren und zuverlässigen Betrieb des Sicherungssystems zu gewährleisten.

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